Bilder

entstehen bei mir in großen stilistisch voneinander unabhängigen Zyklen, die sich nur an wenigen Stellen gegenseitig durchdringen, obwohl sie zum Teil gleichzeitig gemalt wurden. 

Diese scheinbare stilistische Vielfalt ergibt sich daraus, dass ich mich in der Konzeption von den gestalterischen Erfordernissen des Objektes leiten lasse: Es nicht widergebe, wie es sich mir darstellt oder nach eigenem Gutdünken deformiere, sonders es sich selbst im Bild verwirklichen lasse.

Bildinhalte

Da das Leben an sich sehr vielschichtig und interessant ist, sind auch die Themen meiner Arbeiten sehr unterschiedlich. Es sind Landschaften, Portraits, Sillleben und Gedankenbilder.

Vorwiegend in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts befasste ich mich mit den Problemen der Welt wie Hunger, Rassenprobleme, Religion und Politik. In dieser Zeit sind die meisten meiner Gedankenbilder entstanden.

Danach wandte ich mich mehr dem Positiven zu. Ich möchte mit meiner Arbeit einen Kontrast setzen zu dem Negativen, das uns täglich durch die Medien übermeittelt wird, einen Kontrast zu Zerstörung und Chaos.

Mit meinen Landschaften etc. möchte ich eine besinnliche, beruhigende Stimmung erzeugen. Bilder sollen wohltuend auf den Betrachter wirken. Für mich heißt Malerei nicht Zeitgeist, sondern meinem inneren Empfinden Gestalt zu geben.

 

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